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HSV Magdeburg
Handball Pur. Aus Leidenschaft.
Montag, 07. Oktober 2019

HSV-Frauen lassen Gastgeber keine Chance

von Harry Jahns

Im Nachholspiel der Sachsen-Anhalt-Liga musste HSV zu der heimstarken Mannschaft von der SG Lok Schönebeck. Nach den beiden Niederlagen in den letzten Spielen wollten die HSV-Damen wieder punkten. Dies gelang am Ende auch eindrucksvoll. Vor allem die jungen Spielerinnen werden immer sicherer und helfen der Mannschaft. So steigerten sich die Torhüterinnen Samantha Bambynek und Svenja Weyer und zeigten eine gute Leistung.

Zwar bestimmten die Gastgeber die Anfangsphase das Spiel und führten schnell mit 4:1 und und 6:3 nach elf Minuten, doch der HSV drehte das Spiel. Emma Jahns, Kathrin Sill und Lara Falkenberg trafen und der HSV führte nach 21 Minuten mit 9:7. Nach dieser Führung bestimmte der HSV das Spielgeschehen. Jenny Mrutzek und Eileen Geue trafen und der HSV lag zur Pause mit 12:9 vorn.

In der zweiten Spielhälfte versuchten die Gastgeber noch einmal das Spiel zu drehen, der HSV hatte aber auf jede taktisch Maßnahme der Gastgeber eine Antwort. Die Magdeburgerinnen bauten ihre Führung aus und führten in der 44. Minute nach einem Tempogegenstoß von Eileen Geue mit 21:14. Damit war das Spiel gelaufen, der HSV ließ in den letzten Minuten nichts mehr anbrennen. Michelle Weiland und Katharina Schmidt-Bremme erhöhten weiter, am Ende kam der HSV Magdeburg damit zu einem sicheren 27:19 Erfolg.

HSV: Bambynek, Weyer; Schmidt-Bremme 2, Mrutzek 3, Petersen, Weiland 1, von Wangelin 1, Falkenberg 2, Geue 6, Sill 2, E. Jahns 10/5

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